DAS PROJEKT

In der Essener Zeche Königin Elisabeth ist die Uraufführung des Monodramas „Vernissage oder realistische Szenen aus dem Leben eines Malers in einer Großstadt“ von Ingmar Villqist geplant. Villqist ist einer der bekanntesten Gegenwartsdramatiker in Polen. Die Inszenierung ist ein Beitrag zum kulturellen Rahmenprogramm der 55. Essener Lichtwochen, die in diesem Jahr das östliche Nachbarland präsentieren.
Die Premiere der deutsch-polnischen Produktion ist für den
20. November 2004 terminiert. In der Zeche sind sieben Vorstellungen geplant, sechs in deutscher, eine in polnischer Sprache.
Der Autor Ingmar Villqist wird selbst Regie führen, die Rolle des Malers Max übernimmt Andrzej Dopierala, Schauspieler am Teatr Slaski (Schlesisches Theater) in Kattowitz. Das Bühnenbild gestaltet der Essener Künstler Eugen Bednarek, Leiter der Kunstgalerie Zeche Königin Elisabeth und Initiator des Projektes.
Das Projekt ist als mobile Produktion konzipiert. Nach den Vorstellungen in der Zeche sind weitere Aufführungen in Kulturzentren, Theatern und Galerien in Deutschland und Polen angedacht.
Das Projekt „Vernissage“ soll ein Beitrag sein, die polnische Kultur, in diesem Fall das polnische Theater, dem Publikum in Deutschland näher zu bringen. Vor allem zeitgenössische polnische Dramatiker sind in Deutschland weitgehend unbekannt. Nicht zuletzt soll einer der bekanntesten Gegenwartsdramatiker in Polen, Ingmar Villqist, dem deutschen Publikum vorgestellt werden.

 
DAS PROJEKT
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INGMAR VILLQIST
ANDRZEJ DOPIERALA
EUGEN BEDNAREK
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